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Schmidt, Sarah: The acquisition of phonology
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Erscheinungsdatum: 17.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: The acquisition of phonology, Titelzusatz: Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien/Gesamtschulen, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Schmidt, Sarah, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englisch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 76, Gewicht: 125 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Tischgespräch - mit Ulrich Grasnick
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?Er kannte sie alle: Felsenstein, Albert Ebert, Chagall, Schmidt-Rottluff und Lachnit.Ulrich Grasnick - Sänger und  Poet  -  im Gespräch über Freiheiten und Ärgernisse im Kulturbetrieb.?Jürgen Schneider- ModerationUlrich Grasnick ist ein deutscher Dichter, lebt und arbeitet in Berlin. Er wurde am 4. Juni 1938 als Sohn eines Apothekers in Pirna geboren, studierte Gesang an der Hochschule für Musik ?Carl Maria von Weber? in Dresden und gehörte zum Ensemble der Komischen Oper Berlin unter Walter Felsenstein. Andere zum Nachdenken anzuregen charakterisiert seine kosmopolitische Poesie. Seine Verse sind Wortkunstwerke und sind gleichsam eigene poetische Bilder. Unter den vielen Veröffentlichungen sind jene hervorzuheben, in denen seine besonders enge Beziehung zur bildenden Kunst erkennbar ist: ?Liebespaar über der Stadt? (1979) und ?Hungrig von Träumen?(1990) ? beide mit Gedichten zu Bildern von Marc Chagall - sowie ?Das entfesselte Auge. Hommage à Picasso? (1988) oder ?Pastorale?- Gedichte zu Gemälden und Holzschnitten von Karl Schmidt-Rottluff, ?Fels ohne Eile? mit Gedichte zu Bildern von Stefan Friedemann (2003). Seit 1975 leitet er u.a. die Lesebühne der Kulturen Adlershof. Gedichte zu Chagall wurden neben Texten zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche unter ?Das Licht der Steine löscht die Nacht? und von Prof. Günter Schwarze vertont. In Japan wurde von Günter Schwarze ?Akatomba ? und die Libelle flog? nach Worten von Ulrich Grasnick im Jahr 2011 uraufgeführt.Der Kulturmanager und Journalist Jürgen Schneider wurde 1960 geboren. Er studierte zunächst Lehramt für Biologie und Chemie. Nach wenigen Jahren im Schuldienst entschied er sich für eine Verwaltungslaufbahn. Er absolvierte zusätzlich eine Bankausbildung und war fast zwei Jahrzehnte für eine internationale Privatbank tätig. Seit 2010 ist er als selbständiger Kulturmanager und Journalist tätig. Jürgen Schneider veröffentlicht regelmäßig Einschätzungen zum Kunstmarkt in Finanzmagazinen und Magazinen. Als Kurator organisierte er zahlreiche Ausstellungsprojekte, u.a. zur Bundesgartenschau 2015, in den Kunstsammlungen Lausitz, Museum Burg Schönfels, Museum Mendelssohn-Haus Leipzig und in London. Namhafte Privatsammlungen in Deutschland werden von ihm beraten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.04.2020
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Wuhseli. Ein Zeitreisender strandet
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Das ProjektNicht nur wegen des Inhalts ist der 'Wuh-seli' ein ganz besonderes Buch. Die Klasse 9 der Kirschenfeldschule Nehren bei Tübingen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Christa Keller lektorierte und druckte das Buch der Autorin Rosemai M. Schmidt. Schüler als Lektoren, ein Projekt, mit dem der Geest-Verlag versucht, kindliche und jugendliche Leser an das Buch heranzuführen.Das BuchAm 31.März 2005 um 14.14 Uhr gibt es in Obersteiningen einen totalen Stromausfall, während zur gleichen Zeit woanders ein Mann mit lautem Knall aus dem Nichts auftaucht.Der „Flotten Sechs“ begegnet plötzlich ein komischer Typ, der sich Wuhseli nennt und eine Wohnung im Verborgenen sucht. Und dann geht die Post ab. Und alles nur, weil unverhofft ein Konverter durchgebrannt ist, im Jahr 1946, wohlgemerkt. Das ist megakrass!Rosemai M. SchmidtGeboren 1950, studierte Kunst und Deutsch für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen und hatte das Glück, als Grundschullehrerin in einem Beruf arbeiten zu dürfen, der für sie auch Berufung war. Sie lebt in ihrer Geburtstadt Tübingen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Als Lesen noch ein Privileg war
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Franz Michael Felder lernte ich über sein meiner Meinung nach essentiellstes Werk, "Aus meinem Leben", Anfang der 80erJahre kennen - in dieser, was Kommunkationsmedien betrifft, noch völlig anderen, "unaufgeregteren" Zeit - und war sogleich begeistert von seiner dichterischen Kraft und seiner Persönlichkeit. (Damals wusste ich noch nicht, dass Felder einmal der Ur-Ur-Urgroßvater meiner drei Kinder sein würde.) Ich vertiefte mein Wissen im Rahmen meines Germanistikstudiums, genauer: im Zuge meiner Abschlussarbeit bei dem äußerst inspirierenden Universitätsprofessor Dr. Wendelin Schmidt-Dengler Dieser griff meinen Vorschlag, über Franz Michael Felder zu schreiben sogleich auf und formulierte für mich als Thema: "Die Thematik des Lesens bei Franz Michael Felder". (Wohlgemerkt war in jenen Jahren, durch Peter Handke, der Franz Michael Felder sehr schätzte, der Vorarlberger Dichter wiederentdeckt"worden.) Auch literarisch setzte ich mich in dieser Zeit mit Felder auseinander und verfasste die Erzählung "Ein Weg", die das Leben von Felders Frau Anna Katharina zum Thema hat und in der Anthologie "Neue Stimmen der Gegenwart", in der Edition Weitbrecht in K.Thienemanns Verlag 1991 erschien.Roswitha Springschitz (geb. Zincke)geboren in Wiennach der Matura einjähriger Paris-AufenthaltStudium der Germanistik und Romanistik in Paris und Wien (Lehramt)4-jährige Ausbildung zur YogalehrerinAutorin (Veröffentlichungen bei mymorawa, in Anthologien und Zeitschriften, sowie im ORF)verheiratet, drei erwachsene Kinder, seit 2019 wohnhaft im Kremstal (Niederösterreich)

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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