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Babysitter, 90443
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Um mich vorzustellen, Ich bin Mia und studiere Kunstpädagogik (Lehramt Kunst am Gymnasium). Ich bin die Älteste von drei Kindern und habe in meiner Kindheit und Jugend immer auf meine Geschwister aufgepasst und mit ihnen gespielt. Zudem gebe ich seit sechs Jahren Nachhilfe und arbeite bis zum Ende des Schuljahres gerade am Gymnasium, wo ich unterrichte aushilfsweise Kunst unterrichte. Ich suche schon lange nach einem Babysitter-Job und ähnliches, da die Arbeit und intensive Beschäftigung mit und Förderung von Kindern und Jugendlichen mir am meisten Spaß bereitet. Als angehende Kunstlehrkraft mache ich gerne auch kreative Projekte mit ihrem Kind. Auch sportliche Aktivitäten und Hausaufgabenunterstützung insbesondere im Bereich Englisch biete ich gerne an. Als Muttersprachlerin in Englisch, zusätzlich zum Deutschen, spreche ich gerne auch (Britisch) Englisch mit Ihrem Kind.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.09.2020
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Vom Lehrer zum Schulleiter
34,95 € *
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Pressemeldungen weisen in letzter Zeit verstärkt darauf hin, dass in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland eine große Zahl von Stellen für Schulleiterinnen und Schulleiter sowie anderer schulischer Funktionsträger unbesetzt ist und es immer schwieriger wird, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für die Übernahme dieser für die schulische Qualitätsentwicklung ungemein wichtigen Rolle zu motivieren. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich bereits für eine Bewerbung auf eine vakante Stelle entschieden haben. Es soll aber auch denen eine Hilfe sein, die Überlegungen zu einer Veränderung ihrer beruflichen Laufbahn in Richtung »Schulleitung« anstellen, sich vielleicht noch unsicher sind oder auch nur Fragen zum Verfahren haben. Alle, die an ihrer persönlichen Eignung Zweifel hegen, soll es bei der Antwort auf die Frage helfen, ob der Wechsel in die Schulleitung eine mögliche, eventuell spätere Option ist, der sie aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur und ihrer beruflichen Erfahrungen gewachsen sind. Die Autoren nähern sich dem Bewerbungs- und Entscheidungsverfahren sowie der Aufgabe »Schulleitung« aus unterschiedlichen Blickwinkeln, gehen anhand von Interviews mit Schulleiterinnen und Schulleitern an unterschiedlichen Positionen ihrer beruflichen Karriere der Frage nach, was Schulleiter motiviert hat, sich dieser komplexen Aufgabe zu widmen und wie sie ihre tägliche Praxis erleben. Nicht zuletzt will das Buch motivieren, Mut machen, Möglichkeiten der Selbstreflexion darstellen und dabei aufzeigen, wie man sich auf Bewerbung, Überprüfungsverfahren und die ersten Schritte in der neuen Funktion konkret vorbereiten kann. So liefert es Beispiele, Erfahrungen, Informationen und Einschätzungen von erfahrenen Praktikern zu allen relevanten Bereichen. Herausgeber: Heinz Kipp Geboren am 09.05.1949. Studium für das Lehramt an Haupt- und Realschulen an der Justus-Liebig-Universität Gießen in den Fächern Mathematik und Physik von 1969 bis 1973. Lehrer an einer Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe in Bad Nauheim von 1973 bis 1978. Rektor als Ausbildungsleiter mit erziehungs- und gesellschaftswissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt am Studienseminar für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen in Friedberg von 1978 bis 1983. Pädagogischer Leiter der Peter-Petersen-Schule, Schulformbezogene Gesamtschule der Stadt Frankfurt am Main von 1983 bis 1986. Schulfachlicher Aufsichtsbeamter und stellvertretender Schulamtsleiter im Staatlichen Schulamt für den Main-Taunus-Kreis von 1986 bis 1995. Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Vogelsbergkreis von 1995 bis 1997. Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis seit 1997. Hans-Joachim Gruel Jahrgang 1948 1969 bis 1975 Studium des Lehramts an Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Politik 1975 bis 1977 Referendariat an Schulen in Frankfurt und Bad Homburg 1977 bis 1997 Studienrat/Oberstudienrat an Gesamtschulen und Gymnasien in Schlitz, Schotten und Nidda 1997 bis 2002 Pädagogischer Leiter der Vogelsbergschule in Schotten, Schulformbezogene Gesamtschule 2002 bis 2012 Direktor der Vogelsbergschule in Schotten Seit 2012 im Ruhestand Weitere Tätigkeiten: Seit 1997 Koordinator des Netzwerks »Voneinander Lernen« Seit 1997 Mitarbeit in einer Vielzahl europäischer Projekte und Vorhaben Seit 1997 Mitarbeit in der Lehreraus- und FortbildungEs ist nicht erst seit gestern bekannt: Deutschland leidet unter Schulleitermangel. Komplexität und vielfältige Aufgaben scheinen geeignete Bewerberinnen und Bewerber abzuschrecken. Oder liegt es an der Unwissenheit über die nötigen Bewerbungsprozesse, vielleicht auch am Fehlen eines Ansprechpartners, der Fragen beantworten könnte? Der Titel richtet sich jedoch nicht nur an Lehrerinnen und Lehrer, die sich noch nicht entschlossen haben, ob sie den Karrieresprung Schulleiter wagen, sondern auch an jene, die sich bereits im Bewerbungsverfahren um den Posten befinden.Denn neben einer Einführung in die Bewerbungsprozesse und anderer theoretischer Ansätze bietet das Buch auch Interviews mit Schulleiterinnen und Schulleitern, die über ihre Motivation für diesen komplexen Job sprechen. Auch die Aufgaben, denen sich eine Schulleitung stellen muss, werden genauer beleuchtet, um Fragen oder eventuelle Ängste zu nehmen.Nicht zuletzt will das Buch motivieren, Mut machen, Möglichkeiten der Selbstreflexion darstellen und dabei aufzeigen, wie man sich auf Bewerbung, Überprüfungsverfahren und die ersten Schritte in der neuen Funktion konkret vorbereiten kann. So liefert es Beispiele, Erfahrungen, Informationen und Einschätzungen von erfahrenen Praktikern zu allen relevanten Bereichen.Aus dem Inhalt:Die Aufgabe Schulleiter (Theorie und Praxis, Anregungen, aus dem Schulleiteralltag)Vor der Bewerbung (Übersichten und Informationen, Motivation, Potenzialanalyse u.a.)Bewerbung, Auswahlverfahren und Entscheidung (Bewerbungsschreiben, Beurteilung, Gespräche u.a.)RechtsschutzErste Schritte in der neuen FunktionAnhang mit diversen Übersichten über Gesetzesregelungen u.a.Das Buch richtet sich weder an eine bestimmte Schulform, noch an ein spezielles Bundesland. Bundeslandabhängige Regelungen sind als solche gekennzeichnet.Herausgeber:Heinz Kipp, Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis seit 1997. Lehramtsstudium an Haupt- und Realschulen an der Justus-Liebig-Universität Gießen in den Fächern Mathematik und Physik von 1969 bis 1973. Lehrer an einer Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe in Bad Nauheim von 1973 bis 1978. Rektor als Ausbildungsleiter mit erziehungs- und gesellschaftswissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt am Studienseminar für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen in Friedberg von 1978 bis 1983. Pädagogischer Leiter der Peter-Petersen-Schule, Schulformbezogene Gesamtschule der Stadt Frankfurt am Main von 1983 bis 1986. Schulfachlicher Aufsichtsbeamter und stellvertretender Schulamtsleiter im Staatlichen Schulamt für den Main-Taunus-Kreis von 1986 bis 1995.Hans-Joachim Gruel, pensionierter Direktor der Vogelsbergschule in Schotten. Nach seinem Studium des Lehramts an Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Politik wurde er Studienrat/Oberstudienrat an Gesamtschulen und Gymnasien in Schlitz, Schotten und Nidda. Anschließend war er Pädagogischer Leiter der Vogelsbergschule in Schotten, bevor er 2002 bis zu seiner Pensionierung ihr Direktor wurde.Weitere Tätigkeiten:Seit 1997 Koordinator des Netzwerks "Voneinander Lernen"Seit 1997 Mitarbeit in einer Vielzahl europäischer Projekte und Vorhaben Seit 1997 Mitarbeit in der Lehreraus- und FortbildungEmpfohlen für: Lehrerinnen und Lehrer, die sich für den Schulleitungsposten interessieren oder sich bereits dafür beworben haben.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Vom Lehrer zum Schulleiter
36,00 € *
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Pressemeldungen weisen in letzter Zeit verstärkt darauf hin, dass in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland eine große Zahl von Stellen für Schulleiterinnen und Schulleiter sowie anderer schulischer Funktionsträger unbesetzt ist und es immer schwieriger wird, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für die Übernahme dieser für die schulische Qualitätsentwicklung ungemein wichtigen Rolle zu motivieren. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich bereits für eine Bewerbung auf eine vakante Stelle entschieden haben. Es soll aber auch denen eine Hilfe sein, die Überlegungen zu einer Veränderung ihrer beruflichen Laufbahn in Richtung »Schulleitung« anstellen, sich vielleicht noch unsicher sind oder auch nur Fragen zum Verfahren haben. Alle, die an ihrer persönlichen Eignung Zweifel hegen, soll es bei der Antwort auf die Frage helfen, ob der Wechsel in die Schulleitung eine mögliche, eventuell spätere Option ist, der sie aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur und ihrer beruflichen Erfahrungen gewachsen sind. Die Autoren nähern sich dem Bewerbungs- und Entscheidungsverfahren sowie der Aufgabe »Schulleitung« aus unterschiedlichen Blickwinkeln, gehen anhand von Interviews mit Schulleiterinnen und Schulleitern an unterschiedlichen Positionen ihrer beruflichen Karriere der Frage nach, was Schulleiter motiviert hat, sich dieser komplexen Aufgabe zu widmen und wie sie ihre tägliche Praxis erleben. Nicht zuletzt will das Buch motivieren, Mut machen, Möglichkeiten der Selbstreflexion darstellen und dabei aufzeigen, wie man sich auf Bewerbung, Überprüfungsverfahren und die ersten Schritte in der neuen Funktion konkret vorbereiten kann. So liefert es Beispiele, Erfahrungen, Informationen und Einschätzungen von erfahrenen Praktikern zu allen relevanten Bereichen. Herausgeber: Heinz Kipp Geboren am 09.05.1949. Studium für das Lehramt an Haupt- und Realschulen an der Justus-Liebig-Universität Gießen in den Fächern Mathematik und Physik von 1969 bis 1973. Lehrer an einer Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe in Bad Nauheim von 1973 bis 1978. Rektor als Ausbildungsleiter mit erziehungs- und gesellschaftswissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt am Studienseminar für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen in Friedberg von 1978 bis 1983. Pädagogischer Leiter der Peter-Petersen-Schule, Schulformbezogene Gesamtschule der Stadt Frankfurt am Main von 1983 bis 1986. Schulfachlicher Aufsichtsbeamter und stellvertretender Schulamtsleiter im Staatlichen Schulamt für den Main-Taunus-Kreis von 1986 bis 1995. Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Vogelsbergkreis von 1995 bis 1997. Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis seit 1997. Hans-Joachim Gruel Jahrgang 1948 1969 bis 1975 Studium des Lehramts an Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Politik 1975 bis 1977 Referendariat an Schulen in Frankfurt und Bad Homburg 1977 bis 1997 Studienrat/Oberstudienrat an Gesamtschulen und Gymnasien in Schlitz, Schotten und Nidda 1997 bis 2002 Pädagogischer Leiter der Vogelsbergschule in Schotten, Schulformbezogene Gesamtschule 2002 bis 2012 Direktor der Vogelsbergschule in Schotten Seit 2012 im Ruhestand Weitere Tätigkeiten: Seit 1997 Koordinator des Netzwerks »Voneinander Lernen« Seit 1997 Mitarbeit in einer Vielzahl europäischer Projekte und Vorhaben Seit 1997 Mitarbeit in der Lehreraus- und FortbildungEs ist nicht erst seit gestern bekannt: Deutschland leidet unter Schulleitermangel. Komplexität und vielfältige Aufgaben scheinen geeignete Bewerberinnen und Bewerber abzuschrecken. Oder liegt es an der Unwissenheit über die nötigen Bewerbungsprozesse, vielleicht auch am Fehlen eines Ansprechpartners, der Fragen beantworten könnte? Der Titel richtet sich jedoch nicht nur an Lehrerinnen und Lehrer, die sich noch nicht entschlossen haben, ob sie den Karrieresprung Schulleiter wagen, sondern auch an jene, die sich bereits im Bewerbungsverfahren um den Posten befinden.Denn neben einer Einführung in die Bewerbungsprozesse und anderer theoretischer Ansätze bietet das Buch auch Interviews mit Schulleiterinnen und Schulleitern, die über ihre Motivation für diesen komplexen Job sprechen. Auch die Aufgaben, denen sich eine Schulleitung stellen muss, werden genauer beleuchtet, um Fragen oder eventuelle Ängste zu nehmen.Nicht zuletzt will das Buch motivieren, Mut machen, Möglichkeiten der Selbstreflexion darstellen und dabei aufzeigen, wie man sich auf Bewerbung, Überprüfungsverfahren und die ersten Schritte in der neuen Funktion konkret vorbereiten kann. So liefert es Beispiele, Erfahrungen, Informationen und Einschätzungen von erfahrenen Praktikern zu allen relevanten Bereichen.Aus dem Inhalt:Die Aufgabe Schulleiter (Theorie und Praxis, Anregungen, aus dem Schulleiteralltag)Vor der Bewerbung (Übersichten und Informationen, Motivation, Potenzialanalyse u.a.)Bewerbung, Auswahlverfahren und Entscheidung (Bewerbungsschreiben, Beurteilung, Gespräche u.a.)RechtsschutzErste Schritte in der neuen FunktionAnhang mit diversen Übersichten über Gesetzesregelungen u.a.Das Buch richtet sich weder an eine bestimmte Schulform, noch an ein spezielles Bundesland. Bundeslandabhängige Regelungen sind als solche gekennzeichnet.Herausgeber:Heinz Kipp, Leiter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis seit 1997. Lehramtsstudium an Haupt- und Realschulen an der Justus-Liebig-Universität Gießen in den Fächern Mathematik und Physik von 1969 bis 1973. Lehrer an einer Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe in Bad Nauheim von 1973 bis 1978. Rektor als Ausbildungsleiter mit erziehungs- und gesellschaftswissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt am Studienseminar für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen in Friedberg von 1978 bis 1983. Pädagogischer Leiter der Peter-Petersen-Schule, Schulformbezogene Gesamtschule der Stadt Frankfurt am Main von 1983 bis 1986. Schulfachlicher Aufsichtsbeamter und stellvertretender Schulamtsleiter im Staatlichen Schulamt für den Main-Taunus-Kreis von 1986 bis 1995.Hans-Joachim Gruel, pensionierter Direktor der Vogelsbergschule in Schotten. Nach seinem Studium des Lehramts an Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Politik wurde er Studienrat/Oberstudienrat an Gesamtschulen und Gymnasien in Schlitz, Schotten und Nidda. Anschließend war er Pädagogischer Leiter der Vogelsbergschule in Schotten, bevor er 2002 bis zu seiner Pensionierung ihr Direktor wurde.Weitere Tätigkeiten:Seit 1997 Koordinator des Netzwerks "Voneinander Lernen"Seit 1997 Mitarbeit in einer Vielzahl europäischer Projekte und Vorhaben Seit 1997 Mitarbeit in der Lehreraus- und FortbildungEmpfohlen für: Lehrerinnen und Lehrer, die sich für den Schulleitungsposten interessieren oder sich bereits dafür beworben haben.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Ethical Fashion? Mode im Kontext Ethik.
29,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1, Akademie der bildenden Künste Wien (Insitut für künstlerisches Lehramt), Veranstaltung: Moden & Styles Mode und Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kombination der Themenkomplexe zeitgenössische Mode, Wirtschaft und Ethik vereint konzeptuelle Widersprüche, die es zu untersuchen gilt. Der Ausgangpunkt ist eine Untersuchung zu "Ethical Fashion", einem Phänomen, das sich aktuell in verschiedenen ambivalenten Spannungsfeldern bewegt: einerseits dem Eingeständnis, dass ein praktisches Umdenken in der Produktion und in den Konsum- und Alltagspraktiken der zeitgenössischen Mode aber auch der Wirtschaft und Gesellschaft notwendig geworden ist, andererseits eine gewisse Ohnmacht gegenüber der Umsetzung in einem globalen Kontext und der Beobachtung, dass immer mehr Modefirmen und Unternehmensberatungen "Ethical Fashion" schon als gewinnbringende Image-, Konzern-, und Markenpolitik vereinnahmt haben.Ich meine in den letzten Jahren beobachten zu können, wie sich Vieles als ethisch korrekt schmückt und dieses - sehr wohl auch ernst zu nehmende Nischensegment - eher verwertet und benützt als ernst nimmt. Dieses sogenannte "Greenwashing" lässt sich auch ganz allgemein in der Wirtschaft beobachten, es durchdringt alle Bereiche und es wird aktuell viel Geld dafür ausgegeben, "grüner" zu wirken, als mit dem Geld tatsächlich etwas Nachhaltiges, Sinnvolles zu tun. Es reicht im Sinne einer nachhaltigen Zukunft nicht, einzelne Projekte und PR Aktionen zu veranstalten, um einen nachhaltigen Unterschied im Umgang mit Konsum und Produktion auf kultureller Ebene zu bewirken. Es geht bei "Ethical Fashion" um einen paradigmatischen Wechsel in der Wirtschaft und der Gesellschaft bis hin zur Ablehnung einer kapitalistischen Konsumkultur, bei der gekauft wird, um des Kaufens Willen, und bei der nicht an Morgen gedacht wird.Die Paradoxa und Ambivalenzen bei "Ethical Fashion" sind vielfältig und es wird viel Umdenken und Veränderung notwendig sein, um die derzeitigen Strukturen zu überwinden. Es scheint ein Zeitpunkt gekommen zu sein, an dem eine nachhaltige Zukunft ganz allgemein gefährdet ist und deshalb ist es wichtig, jetzt und heute mehr Bewusstsein zu schaffen. Zweck dieser Arbeit ist es, vorhandene Strukturen kritisch zu hinterfragen, verschiedene Konzepte zu untersuchen und die Perspektiven da aufzuweisen, wo es schwierig ist, sich diese in einem globalen Kontext vorzustellen.Mit Beiträgen von:Black Sandy Modeprofessorin - University of the Arts LondonDenk Barbara Irma Managerin - Slow Fashion Agency, ÖsterreichMedlin Brigitte Chefredakteurin - Die österreichische Textilzeitung

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Bewegungsmöglichkeiten an der Schule zur indivi...
21,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Rostock (Institut für Sonderpädagigische Entwicklungsförderung und Rehabilitation), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungVeröffentlichungen zum Thema "Bewegte Schule" sind gerade in den letzten Jahren sehr zahlreich in Fachbüchern und Fachzeitschriften zu den Themen Motorik, Bewegung, allgemeine Schulpädagogik, Grundschulpädagogik und so weiter erschienen (vgl. Breithecker, 1997, 2001, Müller & Obier, 2001, Hildebrandt-Stramann, 1999, 2001, Landau & Sobczyk, 1996, Beschlüsse der Kultusministerkonferenz, 2000,2001, 2004). Immer wieder weisen die Autorinnen und Autoren in ihren Beiträgen auf die Bedeutung der Bewegung für die Gesamtentwicklung der Kinder hin und heben die Verantwortung der Institution Schule auch für den Bereich der "Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung der Kinder und Jugendlichen" hervor (Kultusministerkonferenz [KMK], 2004, S. 3). Dabei geht es eben nicht mehr nur um die reine körperliche und motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, sondern wie bereits erwähnt um die Gesamtentwicklung, also in Bezug auf die Institution Schule um eine ganzheitliche Bildung und Erziehung.Aus dem Wissen um die engen Bezüge zwischen Bewegung und Lernen erwächst dieForderung, Bewegung - über den strukturellen Rahmen des Schulsportes hinaus - stärker als bisher auch in die allgemeinen Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler und damit in alle Unterrichtsfächer und die Gestaltung des gesamten Schullebens [Hervorhebung v. Verf.] zu integrieren. Für die Vernetzung von motorischem und kognitivem Lernen gibt es z.B. bei den bewegungsorientierten Grundschulen hilfreiche Ansätze, die verstetigt, ausgebaut und auf alle anderen Schulformen übertragen werden müssen. (KMK, 2004, S. 3)Hildebrandt - Stramann kritisiert 1999: "Für Bewegung gibt es in der Schule zweckbestimmte Räume und Zeiten wie die Sporthalle und den Schulhof bzw. die Sportstunden und die Pausenzeiten." (S. 5). Die Aussage der Kultusministerkonferenz zeigt einen eindeutigen Weg - weg von dieser eingegrenzten Betrachtung der Bewegungsmöglichkeiten an den Schulen. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass bisherige Projekte sich überwiegend auf den Bereich der Grundschulen beziehen. Tatsächlich bestätigt dies die Veröffentlichung der KMK vom 11.12.2001 zum Thema "Bewegungsfreundliche Schule" (Bericht über den Entwicklungsstand in den Ländern). Projekte wie die "Verlässliche Grundschule" in Baden-Württemberg, die "Bewegte Grundschule" in Bayern oder die "Bewegte Schule" in Berlin beziehen sich ausschließlich auf den Bereich der Primarstufe und bestenfalls noch auf die Sekundarstufe I.In Mecklenburg-Vorpommern wird seit 1999 an mehreren Grundschulen das Projekt "Gesundheitsförderung in neuen Bahnen" erprobt. Eine "Vernachlässigung" der weiterführenden Schulen und anderer Schulformen (z.B. der Sonderschulen) ist meines Erachtens ersichtlich, auch wenn es z.B. in Bayern seit dem Schuljahr 2000/2001 ein Projekt "Bewegte Schule", welches sich an alle weiterführenden Schulen im Land richtet, gibt. Informationen zu einer Umsetzung derartiger Projekte an Schulen für Geistig- behinderte bzw. Schulen zur individuellen Lebensbewältigung habe ich im Rahmen meiner Recherchen nicht gefunden.Gerade an diesem Punkt soll meine Arbeit ansetzen. Als Studentin der Sonderpädagogik in der Fachrichtung Geistige Behinderung und Sport auf Lehramt richtet sich mein Interesse auf die Schulen zur individuellen Lebensbewältigung in Mecklenburg-Vorpommern und ihre Schüler, die Kinder mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Professionelle Arbeit mit Eltern
36,90 CHF *
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Schulen und Kindergärten können ihre immer komplexer werdenden Anforderungen am besten eng vernetzt mit verschiedenen unterstützenden PartnerInnen bewältigen. Die wichtigsten sind dabei die Eltern. Arbeit mit Eltern ist jedoch ein in der Aus- und Weiterbildung von PädagogInnen häufig vernachlässigter Bereich. Folgende thematischen Schwerpunkte werden behandelt: Berufsorientierung, Persönlichkeitsbildung, Gesundheitsförderung, Medienpädagogik, Leistungsbeurteilung/Hausaufgaben, Begabungs- und Interessenförderung, Demokratieerziehung, verschiedenen Settings der Zusammenarbeit mit Eltern mit allen Vor- und Nachteilen, ergänzt durch Checklisten und humorvolle Cartoons. Die AutorInnen: Dr. Hannes Brandau, Universitäts-Dozent an der Abteilung für Sozialpädagogik der KFU-Graz, Professor für Förderpädagogik an der KPH-Graz, Hochschulprofessor und Leiter des Kompetenzzentrums für „Pädagogisches Case- and Changemanagement“ der KPH-Graz, Heilpädagoge an der Psychosomatik der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz, Psychotherapeut, systemischer Coach und Supervisor. Dr. Christine Fischer, Lehramtsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Mathematik, Physik/Chemie und ao. Kath. Religion, seit 2004 Direktorin an der Hauptschule Kirchberg an der Raab. Dr. Manfred Pretis, Studium Lehramt, Psychologie und Sonderpädagogik. Spezialisierung im Bereich Frühförderung. Koordination Europäischer Projekte und internationale Projektarbeit im Bereich der Förderung von Kleinkindern psychisch verletzlicher Eltern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Bewegungsmöglichkeiten an der Schule zur indivi...
31,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Rostock (Institut für Sonderpädagigische Entwicklungsförderung und Rehabilitation), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Veröffentlichungen zum Thema 'Bewegte Schule' sind gerade in den letzten Jahren sehr zahlreich in Fachbüchern und Fachzeitschriften zu den Themen Motorik, Bewegung, allgemeine Schulpädagogik, Grundschulpädagogik und so weiter erschienen (vgl. Breithecker, 1997, 2001; Müller & Obier, 2001; Hildebrandt-Stramann, 1999, 2001; Landau & Sobczyk, 1996; Beschlüsse der Kultusministerkonferenz, 2000,2001, 2004). Immer wieder weisen die Autorinnen und Autoren in ihren Beiträgen auf die Bedeutung der Bewegung für die Gesamtentwicklung der Kinder hin und heben die Verantwortung der Institution Schule auch für den Bereich der 'Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung der Kinder und Jugendlichen' hervor (Kultusministerkonferenz [KMK], 2004, S. 3). Dabei geht es eben nicht mehr nur um die reine körperliche und motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, sondern wie bereits erwähnt um die Gesamtentwicklung, also in Bezug auf die Institution Schule um eine ganzheitliche Bildung und Erziehung. Aus dem Wissen um die engen Bezüge zwischen Bewegung und Lernen erwächst die Forderung, Bewegung - über den strukturellen Rahmen des Schulsportes hinaus - stärker als bisher auch in die allgemeinen Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler und damit in alle Unterrichtsfächer und die Gestaltung des gesamten Schullebens [Hervorhebung v. Verf.] zu integrieren. Für die Vernetzung von motorischem und kognitivem Lernen gibt es z.B. bei den bewegungsorientierten Grundschulen hilfreiche Ansätze, die verstetigt, ausgebaut und auf alle anderen Schulformen übertragen werden müssen. (KMK, 2004, S. 3) Hildebrandt - Stramann kritisiert 1999: 'Für Bewegung gibt es in der Schule zweckbestimmte Räume und Zeiten wie die Sporthalle und den Schulhof bzw. die Sportstunden und die Pausenzeiten.' (S. 5). Die Aussage der Kultusministerkonferenz zeigt einen eindeutigen Weg - weg von dieser eingegrenzten Betrachtung der Bewegungsmöglichkeiten an den Schulen. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass bisherige Projekte sich überwiegend auf den Bereich der Grundschulen beziehen. Tatsächlich bestätigt dies die Veröffentlichung der KMK vom 11.12.2001 zum Thema 'Bewegungsfreundliche Schule' (Bericht über den Entwicklungsstand in den Ländern). Projekte wie die 'Verlässliche Grundschule' in Baden-Württemberg, die 'Bewegte Grundschule' in Bayern oder die 'Bewegte Schule' in Berlin beziehen sich ausschliesslich auf den Bereich der Primarstufe und bestenfalls noch auf die Sekundarstufe I. In Mecklenburg-Vorpommern wird seit 1999 an mehreren Grundschulen das Projekt 'Gesundheitsförderung in neuen Bahnen' erprobt. Eine 'Vernachlässigung' der weiterführenden Schulen und anderer Schulformen (z.B. der Sonderschulen) ist meines Erachtens ersichtlich, auch wenn es z.B. in Bayern seit dem Schuljahr 2000/2001 ein Projekt 'Bewegte Schule', welches sich an alle weiterführenden Schulen im Land richtet, gibt. Informationen zu einer Umsetzung derartiger Projekte an Schulen für Geistig- behinderte bzw. Schulen zur individuellen Lebensbewältigung habe ich im Rahmen meiner Recherchen nicht gefunden. Gerade an diesem Punkt soll meine Arbeit ansetzen. Als Studentin der Sonderpädagogik in der Fachrichtung Geistige Behinderung und Sport auf Lehramt richtet sich mein Interesse auf die Schulen zur individuellen Lebensbewältigung in Mecklenburg-Vorpommern und ihre Schüler, die Kinder mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Interkultureller Dialog durch kleine Sportspiele
38,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1, Staatliches Seminar für das Lehramt an Grundschulen und für das Lehramt an Förderschulen, Veranstaltung: 2. Staatsexemensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Auszeichnung 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage' dauerhaft zu bestätigen, müssen entsprechende Konzepte an der Schule erstellt und umgesetzt werden. Gerade an einer Schule, wo der Ausländeranteil bei 27,5 % liegt, müssen sinnvolle und nachhaltige Pläne verwirklicht werden, so dass eine verbesserte Integration realisiert wird oder sich ein Rückgang von rassistischen Diskriminierungen einstellen kann. Die Schülerinnen und Schüler bringen dabei Ideen ein, entwickeln Projekte und setzen diese um. Dieses Engagement wird von motivierten und vom Projekt überzeugten Lehrerinnen oder Lehrern unterstützt. Hauptziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den interkulturellen Dialog zwischen den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b durch Sportspiele zu fördern und somit ein besseres Verständnis für die eigene und fremde Kultur zu entwickeln oder diese zu festigen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden aus sechs verschiedenen Ländern, Länder aus denen der Grossteil der Schülerrinnen und Schülern der Klasse 6b kommt, Sportspiele aufgezeigt und umgesetzt. Die Erkenntnis, dass in jedem Land der Welt gespielt wird, soll dabei im Vordergrund stehen. 'Children need to learn about appreciate, and experience their own and others'cultures. A good way to explore other cultures and to learn more about one's own is through play.' Um eine tiefgreifende und anschauliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu erreichen, soll sich die Klasse auch theoretisch mit dem Thema auseinandersetzen, in dem sie zu jedem vorgestellten Land gruppenweise ein Plakat gestalten. Das Plakat soll das Land kurz präsentieren, berühmte Sportarten und Sportler aufzeigen sowie das in der Unterrichtseinheit umgesetzte kleine Sportspiel erläutern und dies mit Fotos unterlegen. Diese Anschaulichkeit ist dazu prädestiniert, über die Klassengrenzen hinweg, innerhalb der Schule die Aufmerksamkeit aller Kinder und Jugendlichen sowie der Lehrerschaft und der Gäste zu wecken. Dadurch können die anderen Klassen motiviert werden, sich ebenfalls mit dem Thema auseinander zu setzen sowie weitere Möglichkeiten im Rahmen des Projektes zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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Professionelle Arbeit mit Eltern. Arbeitsbuch 2
29,90 CHF *
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In einer turbulenten Zeit mit immer komplexer werdenden Anforderungen und Erwartungen an pädagogische Fachkräfte ist für den professionellen Umgang mit Herausforderungen, Konflikten und Krisen die Zusammenarbeit mit Eltern immer wichtiger. Die erfolgreiche Gestaltung der Beziehung zu Eltern gilt als zentraler Faktor der Qualität pädagogischer Arbeit für KindergartenpädagogInnen, Lehrkräfte und SozialpädagogInnen. Der zweite Band professioneller Arbeit mit Eltern (Band 1 fokussiert Grundlagen) wendet sich an pädagogische Fachkräfte in Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung, die sich anhand praktischer Übungen, spielerischer Experimente und reflexiver Forschungsfragen auf herausfordernde und schwierige Situationen mit Eltern vorbereiten wollen. Wie kann die Kooperation angesichts einer Zunahme von Aggressivität, Bullying und Mobbing, von Schulverweigerung, Ängsten und ADHS, von steigender Heterogenität bezüglich Migration, sozialem Hintergrund und Begabungsvoraussetzungen gelingen? Dieses praxisorientierte und auch forschungsbasierte Arbeitsbuch soll eine gute Mischung aus Handlungsorientierung und Steigerung reflektierter Sensibilität bzw. Bewusstheit ermöglichen und so einen Beitrag zur zukunftsweisenden Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften leisten. Humorvolle Cartoons dienen sowohl der Auflockerung als auch als provokante Denkanstösse. Hannes Brandau, Univ.-Doz. an der Abteilung für Sozialpädagogik der KFU-Graz, Professor für Förderpädagogik an der KPHGraz, Heilpädagoge an der Psychosomatik der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz, Psychotherapeut, systemischer Coach und Supervisor, Fachbücher über ADHS und Supervision. Manfred Pretis, Dr., geboren 1961 in Klagenfurt, Studium Lehramt, Psychologie und Sonderpädagogik. Spezialisierung im Bereich Frühförderung. Koordination europäischer Projekte und internationale Projektarbeit im Bereich der Förderung von Kleinkindern psychisch verletzlicher Eltern. Inhaltsverzeichnis Danksagung Erklärung der Symbole 1 Einführung 2 Lernstruktur 3 Netzwerkressourcen als Basis der Zusammenarbeit 4 Die Arbeit mit Eltern in pädagogischen Konfliktfeldern 5 Herausfordernde Situationen in der Zusammenarbeit

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.09.2020
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