Angebote zu "Lesesozialisation" (13 Treffer)

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Garbe, Christine: Texte lesen
18,99 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Texte lesen, Titelzusatz: Lesekompetenz - Textverstehen - Lesedidaktik - Lesesozialisation, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. durchgesehene Auflage, Autor: Garbe, Christine // Holle, Karl // Jesch, Tatjana, Verlag: UTB GmbH // UTB, Co-Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausbildung // Lehrerausbildung // Lehrerfortbildung // Didaktik // Unterricht // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Deutsch // Methodik // für den Primarbereich // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Fachspezifischer Unterricht // für die Hochschulausbildung // Schule und Lernen: Erstspracherwerb // Bildungsstrategien und, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 252, Abbildungen: mit Abbildungen, 5 Tabellen, Reihe: Uni-Taschenbücher (Nr. 3110) // StandardWissen Lehramt, Gewicht: 339 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Lesesozialisation
12,98 € *
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Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie.Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschließen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas.Der Band ergänzt das Lehrbuch "Texte lesen:Textverstehen - Leseprozesse - Lesesozialisation" von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe "StandardWissen Lehramt" (UTB 3110).Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Garbe, C: Lesesozialisation
18,90 CHF *
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Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie. Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschliessen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas. Der Band ergänzt das Lehrbuch „Texte lesen: Textverstehen – Leseprozesse – Lesesozialisation“ von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe „StandardWissen Lehramt” (UTB 3110). Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Lektüreautobiografie
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Deutsch), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule (B.A.) mit dem Schwerpunkt Deutsch als Langfach, besuchte ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung' bei Frau Prof. Dr. Christine Garbe. Sowohl diese Veranstaltung als auch das begleitende Tutorium bei Maik Philipp, beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Mit Blick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrerin an der Grundschule, ist die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Lesegeschichte von besonderer Bedeutung: zum einen, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was alles für eine gelingende Lesekarriere geschehen muss und zum anderen, um sensibilisiert im Umgang mit Leseanregungen zu werden. Warum lese ich? Diese Frage versuche ich anhand der vorliegenden Hausarbeit, eine Analyse meiner persönlichen Lektüreautobiographie unter Bezugnahme des in der Veranstaltung vermittelten Wissens und der empirischen Untersuchungen zur Lesesozialisation nach Werner Graf, Bettina Hurrelmann et al., und Petra Wieler zu beantworten. Ich versuche, mit einer induktiven Vorgehensweise meine individuelle Lesegeschichte zu rekonstruieren und anhand von Werner Grafs Text 'Fiktionales Lesen und Lesegeschichte' (1995) zu analysieren. Hierbei werde ich die verschiedenen Abschnitte meiner Lesegeschichte, aufgeteilt in Lesekind-heit, Phase der Alphabetisierung, Lesekrise und sekundäre literarische Initiation bis hin zu meinem jetzigen Leseverhalten anhand meiner Erinnerungen darstellen, mit den Theorien vergleichen und diese zuordnen. Vorrangig beziehe ich mich hierbei auf die Studie von Werner Graf, um meine Vermutung zu belegen, dass ich der von ihm definierten 'Gefühlsleserin' zuzuordnen bin und meine Lesepraxis diesem Modus entspricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Garbe, C: Lesesozialisation
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie. Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschließen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas. Der Band ergänzt das Lehrbuch „Texte lesen: Textverstehen – Leseprozesse – Lesesozialisation“ von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe „StandardWissen Lehramt” (UTB 3110). Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Einführung in die literarische und Lesesozialis...
20,60 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung , 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen B.A. habe ich das Modul 'Orientierung auf Literatur', bestehend aus der Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung', sowie das zugehörige Tutorium besucht. Dieses Modul beschäftigt sich mit der Frage, wie Kinder und Jugendliche zu Lesern werden und stellt dabei eine Vielzahl an wissenschaftlichen Erkenntnissen vor, die aufzeigen, welche Fak-toren für junge Menschen zu einer gelingenden Lesesozialisation führen können und welche das Misslingen derselben zu verursachen scheinen. Für Deutschlehrkräfte, welche in der Re-gel der oberen Bildungsschicht entstammen, ist es von essentieller Bedeutung die Abläufe der Lesesozialisation zu kennen und zu wissen, wo und wie deren Weichen zu einem glückenden Verlauf gestellt werden können, um dieses Wissen im Berufsleben auch erfolgreich anwenden zu können. In der folgenden Lektüreautobiographie beschäftige ich mich mit dem Verlauf meiner persönlichen Lesesozialisation. Ich fertige hierzu eine wissenschaftliche Ausarbeitung meiner eigenen Leseautobiographie an. Dabei werde ich induktiv vorgehen, indem ich meine Erinnerungen und Recherchen zum Verlauf meiner Lesesozialisation gegliedert in sinnvolle Zeitabschnitte darstelle, um sie anschließend, bezogen auf wissenschaftliche Theorien und For-schungsergebnisse der Autoren Graf, Hurrelmann, Schön und Wieler, in überindividuelle Zusammenhänge einordnen zu können. Der Hauptteil meiner Arbeit, meine literarische Sozialisation und deren Analyse, besteht somit aus 5 Phasen, beginnend mit der Vorschulzeit, zu welcher ich meine gesamten Lebensjahre vor der Einschulung rechne, und endend mit meinem heutigen Leseverhalten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Lektüreautobiografie
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Deutsch), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule (B.A.) mit dem Schwerpunkt Deutsch als Langfach, besuchte ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung' bei Frau Prof. Dr. Christine Garbe. Sowohl diese Veranstaltung als auch das begleitende Tutorium bei Maik Philipp, beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Mit Blick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrerin an der Grundschule, ist die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Lesegeschichte von besonderer Bedeutung: zum einen, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was alles für eine gelingende Lesekarriere geschehen muss und zum anderen, um sensibilisiert im Umgang mit Leseanregungen zu werden. Warum lese ich? Diese Frage versuche ich anhand der vorliegenden Hausarbeit, eine Analyse meiner persönlichen Lektüreautobiographie unter Bezugnahme des in der Veranstaltung vermittelten Wissens und der empirischen Untersuchungen zur Lesesozialisation nach Werner Graf, Bettina Hurrelmann et al., und Petra Wieler zu beantworten. Ich versuche, mit einer induktiven Vorgehensweise meine individuelle Lesegeschichte zu rekonstruieren und anhand von Werner Grafs Text 'Fiktionales Lesen und Lesegeschichte' (1995) zu analysieren. Hierbei werde ich die verschiedenen Abschnitte meiner Lesegeschichte, aufgeteilt in Lesekind-heit, Phase der Alphabetisierung, Lesekrise und sekundäre literarische Initiation bis hin zu meinem jetzigen Leseverhalten anhand meiner Erinnerungen darstellen, mit den Theorien vergleichen und diese zuordnen. Vorrangig beziehe ich mich hierbei auf die Studie von Werner Graf, um meine Vermutung zu belegen, dass ich der von ihm definierten 'Gefühlsleserin' zuzuordnen bin und meine Lesepraxis diesem Modus entspricht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Wissenschaftliche Ausarbeitung zur eigenen Lekt...
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Deutsche Sprache und Literatur und Ihre Didaktik), Veranstaltung: Orientierung auf Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Gesellschaft, die durch eine sehr große Medienvielfalt geprägt ist. Das Buch zählt dabei zu den wichtigsten Medien und ist im privaten als auch im beruflichen Alltag fest integriert. Es ist daher unumstritten, dass die Kompetenz Bücher zu lesen eine wichtige Rolle im Privat- und Berufsleben einnimmt. Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt an berufsbildenden Schulen habe ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung', sowie das begleitende Tutorium besucht. Beide Veranstaltungen beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Im Hinblick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrer, ist es von großer Bedeutung mich mit meiner eigenen Lesegeschichte auseinander zu setzen. Es ermöglicht mir ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Weichen für eine erfolgreiche Lesekarriere gestellt werden müssen. Mit dem Wissen über die Abläufe der Lesesozialisation, wird es mir im Berufsleben möglich sein, mich besser in meine Schüler hineinzuversetzen, um sie entsprechend fördern zu können. In der folgenden wissenschaftlichen Ausarbeitung beschäftige ich mich mit dem Verlauf meiner persönlichen Lesesozialisation. Obwohl es sich um meine eigene Leseautobiografie handelt, werde ich die Analyse in der 3. Person schreiben. Ich glaube so eine größere Distanz zu meiner eigenen Lesegeschichte schaffen zu können. In meiner Arbeit werde ich mich vorrangig auf die Studien von Werner Graf und Bettina Hurrelmann et al. beziehen. Dabei gehe ich davon aus, dass Torben nach Werner Grafs Studie der Kategorie der 'Nicht- bzw. Wenigleser' zuzuordnen ist. Desweiteren ordne ich ihn nach Bettina Hurrelmann et al. als 'unerwarteten Wenig-Leser' ein. Diese These soll in der folgenden Arbeit anhand der oben angeführten Theorien überprüft werden. Zunächst möchte ich die beiden verwendeten Studien vorstellen. Daraufhin werde ich den familiären Hintergrund genauer betrachten und die Familie sozialogisch einordnen. Im Anschluss werde ich die Lektüreautobiografie Torbens analysieren. Seine Lesegeschichte werde ich dabei in vier Abschnitte unterteilen, beginnend mit der Vorschulzeit und endend mit seinem heutigen Leseverhalten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Lektüreautobiografie
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Deutsch), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule (B.A.) mit dem Schwerpunkt Deutsch als Langfach, besuchte ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung' bei Frau Prof. Dr. Christine Garbe. Sowohl diese Veranstaltung als auch das begleitende Tutorium bei Maik Philipp, beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Mit Blick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrerin an der Grundschule, ist die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Lesegeschichte von besonderer Bedeutung: zum einen, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was alles für eine gelingende Lesekarriere geschehen muss und zum anderen, um sensibilisiert im Umgang mit Leseanregungen zu werden. Warum lese ich? Diese Frage versuche ich anhand der vorliegenden Hausarbeit, eine Analyse meiner persönlichen Lektüreautobiographie unter Bezugnahme des in der Veranstaltung vermittelten Wissens und der empirischen Untersuchungen zur Lesesozialisation nach Werner Graf, Bettina Hurrelmann et al., und Petra Wieler zu beantworten. Ich versuche, mit einer induktiven Vorgehensweise meine individuelle Lesegeschichte zu rekonstruieren und anhand von Werner Grafs Text 'Fiktionales Lesen und Lesegeschichte' (1995) zu analysieren. Hierbei werde ich die verschiedenen Abschnitte meiner Lesegeschichte, aufgeteilt in Lesekind-heit, Phase der Alphabetisierung, Lesekrise und sekundäre literarische Initiation bis hin zu meinem jetzigen Leseverhalten anhand meiner Erinnerungen darstellen, mit den Theorien vergleichen und diese zuordnen. Vorrangig beziehe ich mich hierbei auf die Studie von Werner Graf, um meine Vermutung zu belegen, dass ich der von ihm definierten 'Gefühlsleserin' zuzuordnen bin und meine Lesepraxis diesem Modus entspricht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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