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Garbe, Christine: Texte lesen
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Erscheinungsdatum: 11/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Texte lesen, Titelzusatz: Lesekompetenz - Textverstehen - Lesedidaktik - Lesesozialisation, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. durchgesehene Auflage, Autor: Garbe, Christine // Holle, Karl // Jesch, Tatjana, Verlag: UTB GmbH // UTB, Co-Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausbildung // Lehrerausbildung // Lehrerfortbildung // Didaktik // Unterricht // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Deutsch // Methodik // für den Primarbereich // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Fachspezifischer Unterricht // für die Hochschulausbildung // Schule und Lernen: Erstspracherwerb // Bildungsstrategien und, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 252, Abbildungen: mit Abbildungen, 5 Tabellen, Reihe: Uni-Taschenbücher (Nr. 3110) // StandardWissen Lehramt, Gewicht: 339 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Die Förderung der Lesemotivation in der Grundsc...
14,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Studienseminar Buchholz für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Internationale Leistungsvergleichsstudien, wie beispielweise PISA (Programme for International Student Assessment), zeigen, dass die "Basiskompetenz Lesen" bei deutschen wie auch bei Kindern und Jugendlichen anderer europäischer Staaten nicht ausreichend ausgeprägt ist. Die Verbesserung der Lesefähigkeit wurde daher vom Europarat im Rahmen der Lissabon-Strategie im Jahr 2003 zu den "Five Education Benchmarks for Europe" für die Dekade bis 2020 erklärt. Als Konsequenz aus den schlechten Ergebnissen wurde zunächst darauf gesetzt, den Schülerinnen und Schülern Lesestrategien zu vermitteln (vgl. Garbe 2012, S. 9-11). Nach den jüngsten Ergebnisse der Leseforschung fehlt es den Lernenden jedoch häufig vor allem an Lesemotivation (vgl. Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2010, S. 3). In neueren Publikationen wird daher darauf hingewiesen, "dass eine erfolgreiche und nachhaltige Leseförderung den ,subjektiven Faktor' auf keinen Fall ausklammern darf" (Garbe 2012, S. 11). Die Lesemotivation ist darum zum wesentlichen Aspekt le-sepädagogischer Intervention geworden (vgl. Payrhuber 2001, S. 622). In Bezug auf die Schule bedeutet dies, sich nicht mehr darauf zu fokussieren, den Lernenden das Lesen und Schreiben zu vermitteln, sondern vielmehr von Anfang an die intrinsische Lesemotivation zu fördern, um gleichzeitig die literarische Kompetenz und die Lese-kompetenz auszubilden (vgl. Garbe 2012, S. 16 und Tholen 2012, S. 153).Als Lehrkraft ist es daher wichtig zu wissen, wie eine erfolgreiche Förderung und Auf-rechterhaltung der Lesemotivation in der Schule möglich ist. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit die Lesemotivationsmethoden "Lesekarte" und "Lesemauer" hinsichtlich ihrer Wirksamkeit vergleichend untersucht, die in der 1. und 2. Klasse an der Hanse-schule Winsen eingesetzt werden. Die Analyse erfolgt unter folgenden Leitfragen:1. Fördert das jeweilige Verfahren die Lesemotivation der Schülerinnen und Schüler?2. Welche Schülerinnen und Schüler erreicht die jeweilige Lesemotivationsme-thode?3. Welche Alternativmöglichkeiten gibt es aus Sicht der Schülerinnen und Schüler die Lesemotivation zu fördern?Methodologisch wird hierbei wie folgt vorgegangen: Zunächst wird der Themenkomplex Lesemotivation theoretisch betrachtet (Kapitel 2), um eine Grundlage für die spätere Analyse zu schaffen. Im Anschluss daran werden die Methoden genauer vorgestellt (Kapitel 3), die schließlich im darauffolgenden Abschnitt hinsichtlich der genannten Leitf

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Lesesozialisation
12,98 € *
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Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie.Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschließen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas.Der Band ergänzt das Lehrbuch "Texte lesen:Textverstehen - Leseprozesse - Lesesozialisation" von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe "StandardWissen Lehramt" (UTB 3110).Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Garbe, C: Lesesozialisation
18,90 CHF *
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Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie. Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschliessen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas. Der Band ergänzt das Lehrbuch „Texte lesen: Textverstehen – Leseprozesse – Lesesozialisation“ von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe „StandardWissen Lehramt” (UTB 3110). Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Lektüreautobiografie
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Deutsch), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule (B.A.) mit dem Schwerpunkt Deutsch als Langfach, besuchte ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung' bei Frau Prof. Dr. Christine Garbe. Sowohl diese Veranstaltung als auch das begleitende Tutorium bei Maik Philipp, beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Mit Blick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrerin an der Grundschule, ist die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Lesegeschichte von besonderer Bedeutung: zum einen, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was alles für eine gelingende Lesekarriere geschehen muss und zum anderen, um sensibilisiert im Umgang mit Leseanregungen zu werden. Warum lese ich? Diese Frage versuche ich anhand der vorliegenden Hausarbeit, eine Analyse meiner persönlichen Lektüreautobiographie unter Bezugnahme des in der Veranstaltung vermittelten Wissens und der empirischen Untersuchungen zur Lesesozialisation nach Werner Graf, Bettina Hurrelmann et al., und Petra Wieler zu beantworten. Ich versuche, mit einer induktiven Vorgehensweise meine individuelle Lesegeschichte zu rekonstruieren und anhand von Werner Grafs Text 'Fiktionales Lesen und Lesegeschichte' (1995) zu analysieren. Hierbei werde ich die verschiedenen Abschnitte meiner Lesegeschichte, aufgeteilt in Lesekind-heit, Phase der Alphabetisierung, Lesekrise und sekundäre literarische Initiation bis hin zu meinem jetzigen Leseverhalten anhand meiner Erinnerungen darstellen, mit den Theorien vergleichen und diese zuordnen. Vorrangig beziehe ich mich hierbei auf die Studie von Werner Graf, um meine Vermutung zu belegen, dass ich der von ihm definierten 'Gefühlsleserin' zuzuordnen bin und meine Lesepraxis diesem Modus entspricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Garbe, C: Lesesozialisation
13,40 € *
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Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie. Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschließen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas. Der Band ergänzt das Lehrbuch „Texte lesen: Textverstehen – Leseprozesse – Lesesozialisation“ von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe „StandardWissen Lehramt” (UTB 3110). Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Die Förderung der Lesemotivation in der Grundsc...
15,50 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Studienseminar Buchholz für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Internationale Leistungsvergleichsstudien, wie beispielweise PISA (Programme for International Student Assessment), zeigen, dass die 'Basiskompetenz Lesen' bei deutschen wie auch bei Kindern und Jugendlichen anderer europäischer Staaten nicht ausreichend ausgeprägt ist. Die Verbesserung der Lesefähigkeit wurde daher vom Europarat im Rahmen der Lissabon-Strategie im Jahr 2003 zu den 'Five Education Benchmarks for Europe' für die Dekade bis 2020 erklärt. Als Konsequenz aus den schlechten Ergebnissen wurde zunächst darauf gesetzt, den Schülerinnen und Schülern Lesestrategien zu vermitteln (vgl. Garbe 2012, S. 9-11). Nach den jüngsten Ergebnisse der Leseforschung fehlt es den Lernenden jedoch häufig vor allem an Lesemotivation (vgl. Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung 2010, S. 3). In neueren Publikationen wird daher darauf hingewiesen, 'dass eine erfolgreiche und nachhaltige Leseförderung den ,subjektiven Faktor' auf keinen Fall ausklammern darf' (Garbe 2012, S. 11). Die Lesemotivation ist darum zum wesentlichen Aspekt le-sepädagogischer Intervention geworden (vgl. Payrhuber 2001, S. 622). In Bezug auf die Schule bedeutet dies, sich nicht mehr darauf zu fokussieren, den Lernenden das Lesen und Schreiben zu vermitteln, sondern vielmehr von Anfang an die intrinsische Lesemotivation zu fördern, um gleichzeitig die literarische Kompetenz und die Lese-kompetenz auszubilden (vgl. Garbe 2012, S. 16 und Tholen 2012, S. 153). Als Lehrkraft ist es daher wichtig zu wissen, wie eine erfolgreiche Förderung und Auf-rechterhaltung der Lesemotivation in der Schule möglich ist. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit die Lesemotivationsmethoden 'Lesekarte' und 'Lesemauer' hinsichtlich ihrer Wirksamkeit vergleichend untersucht, die in der 1. und 2. Klasse an der Hanse-schule Winsen eingesetzt werden. Die Analyse erfolgt unter folgenden Leitfragen: 1. Fördert das jeweilige Verfahren die Lesemotivation der Schülerinnen und Schüler? 2. Welche Schülerinnen und Schüler erreicht die jeweilige Lesemotivationsme-thode? 3. Welche Alternativmöglichkeiten gibt es aus Sicht der Schülerinnen und Schüler die Lesemotivation zu fördern? Methodologisch wird hierbei wie folgt vorgegangen: Zunächst wird der Themenkomplex Lesemotivation theoretisch betrachtet (Kapitel 2), um eine Grundlage für die spätere Analyse zu schaffen. Im Anschluss daran werden die Methoden genauer vorgestellt (Kapitel 3), die schließlich im darauffolgenden Abschnitt hinsichtlich der genannten Leitf

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Lektüreautobiografie
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Deutsch), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule (B.A.) mit dem Schwerpunkt Deutsch als Langfach, besuchte ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung' bei Frau Prof. Dr. Christine Garbe. Sowohl diese Veranstaltung als auch das begleitende Tutorium bei Maik Philipp, beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Mit Blick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrerin an der Grundschule, ist die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Lesegeschichte von besonderer Bedeutung: zum einen, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was alles für eine gelingende Lesekarriere geschehen muss und zum anderen, um sensibilisiert im Umgang mit Leseanregungen zu werden. Warum lese ich? Diese Frage versuche ich anhand der vorliegenden Hausarbeit, eine Analyse meiner persönlichen Lektüreautobiographie unter Bezugnahme des in der Veranstaltung vermittelten Wissens und der empirischen Untersuchungen zur Lesesozialisation nach Werner Graf, Bettina Hurrelmann et al., und Petra Wieler zu beantworten. Ich versuche, mit einer induktiven Vorgehensweise meine individuelle Lesegeschichte zu rekonstruieren und anhand von Werner Grafs Text 'Fiktionales Lesen und Lesegeschichte' (1995) zu analysieren. Hierbei werde ich die verschiedenen Abschnitte meiner Lesegeschichte, aufgeteilt in Lesekind-heit, Phase der Alphabetisierung, Lesekrise und sekundäre literarische Initiation bis hin zu meinem jetzigen Leseverhalten anhand meiner Erinnerungen darstellen, mit den Theorien vergleichen und diese zuordnen. Vorrangig beziehe ich mich hierbei auf die Studie von Werner Graf, um meine Vermutung zu belegen, dass ich der von ihm definierten 'Gefühlsleserin' zuzuordnen bin und meine Lesepraxis diesem Modus entspricht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Lektüreautobiografie
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Deutsch), Veranstaltung: Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums für das Lehramt Grund-, Haupt- und Realschule (B.A.) mit dem Schwerpunkt Deutsch als Langfach, besuchte ich die Vorlesung 'Einführung in die literarische und Lesesozialisationsforschung' bei Frau Prof. Dr. Christine Garbe. Sowohl diese Veranstaltung als auch das begleitende Tutorium bei Maik Philipp, beschäftigten sich mit der Frage, wie aus Kindern und Jugendlichen Leserinnen und Leser werden. Mit Blick auf meinen zukünftigen Beruf als Deutschlehrerin an der Grundschule, ist die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der eigenen Lesegeschichte von besonderer Bedeutung: zum einen, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was alles für eine gelingende Lesekarriere geschehen muss und zum anderen, um sensibilisiert im Umgang mit Leseanregungen zu werden. Warum lese ich? Diese Frage versuche ich anhand der vorliegenden Hausarbeit, eine Analyse meiner persönlichen Lektüreautobiographie unter Bezugnahme des in der Veranstaltung vermittelten Wissens und der empirischen Untersuchungen zur Lesesozialisation nach Werner Graf, Bettina Hurrelmann et al., und Petra Wieler zu beantworten. Ich versuche, mit einer induktiven Vorgehensweise meine individuelle Lesegeschichte zu rekonstruieren und anhand von Werner Grafs Text 'Fiktionales Lesen und Lesegeschichte' (1995) zu analysieren. Hierbei werde ich die verschiedenen Abschnitte meiner Lesegeschichte, aufgeteilt in Lesekind-heit, Phase der Alphabetisierung, Lesekrise und sekundäre literarische Initiation bis hin zu meinem jetzigen Leseverhalten anhand meiner Erinnerungen darstellen, mit den Theorien vergleichen und diese zuordnen. Vorrangig beziehe ich mich hierbei auf die Studie von Werner Graf, um meine Vermutung zu belegen, dass ich der von ihm definierten 'Gefühlsleserin' zuzuordnen bin und meine Lesepraxis diesem Modus entspricht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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